Saturday, May 22, 2010
Jesus Christus – das einmalige Opfer (Hebräer 9,16–28)
Jesu letztes Wort am Kreuz war: „Es ist vollbracht!" (Joh. 19,30). Damit war das Opfer für die Erlösung ein für alle Mal für alle Menschen und für alle Zeiten und Ewigkeiten erreicht. Nie wieder muss ein Opfer zur Vergebung der Sünden gebracht werden. Die vielen Tieropfer und priesterlichen Rituale des Alten Testaments konnten letztlich keine Erlösung schaffen. Sie waren lediglich ein Hinweis auf Jesu einmaliges Opfer, das in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wirkt. Nur im Neuen Testament gibt es dieses einmalige, endgültige Opfer. Jesus starb am Kreuz unseren Tod, damit wir im Glauben an ihn ewig leben können. Wer das nicht glaubt, bleibt in Ewigkeit unerlöst, auch wenn er sein Leben für seine Überzeugung opfert.
„Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes." (1. Petrus 1,18.19)
Quelle: Brunnen Verlag / Autor: Termine mit Gott
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„Abba, mein Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!“ (Markus 14, 36).
Jesus Christus war der größte Bergsteiger aller Zeiten. Er stieg den ganzen Weg hinauf auf die Spitze Golgathas. Und von dort aus erobert er seit 2.000 Jahren die Herzen von Männern und Frauen. Von Seiner Bergspitze aus hat Jesus Christus mein Herz erobert.
Aber Jesus musste diesen Berg nicht unbedingt besteigen – Er hätte bevor Er die Spitze erreichte anhalten können. Als Er im Garten Gethsemane betete, sagte Jesus: „Abba, mein Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!“ (Markus 14, 36).
Er hätte dem Pöbel, der Ihn festnahm, entkommen können, aber Er tat es nicht. Er wurde nicht zum Märtyrer gemacht, hereingelegt oder in die Enge getrieben. Er opferte bereitwillig Sein Leben, denn es war alles ein Teil des Plans. Jesus wusste was Er tun musste und Er richtete Seinen Blick voller Freude auf das Kreuz!
Wer hat Jesus umgebracht? Niemand.
„Niemand kann Mir das Leben wegnehmen“, sagte Er und fügte hinzu: „Ich gebe es hin!“. Sein Tod war also kein Mord, keine Hinrichtung und kein Selbstmord – sondern ein Opfer.
Selbstmord ist der äußerste Akt der Selbstsucht. Opfer ist der äußerste Akt der Liebe, die sich selbst dahingibt. Was für einen Herrn haben wir in Christus.
Schauen Sie auf Jesus Christus!
Gott liebt Sie, und ich auch!
Dr. Robert H. Schuller
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