Saturday, August 07, 2010

Psalm 9(9A),8-9.10-11.12-13. Der Herr aber thront für ewig; er stellt seinen Thron auf zum Gericht. Er richtet den Erdkreis gerecht, er spricht den Völkern das Urteil, das sie verdienen. So wird der Herr für den Bedrückten zur Burg, zur Burg in Zeiten der Not. Darum vertraut dir, wer deinen Namen kennt; denn du, Herr, verläßt keinen, der dich sucht. Singt dem Herrn, der thront auf dem Zion, verkündet unter den Völkern seine Taten! Denn er, der jede Blutschuld rächt, denkt an die Armen, und ihren Notschrei vergißt er nicht. Evangelium nach Matthäus 17,14-20. Als sie zurückkamen, begegneten sie einer großen Zahl von Menschen. Da trat ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Immer wieder fällt er ins Feuer oder ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. Da sagte Jesus: O du ungläubige und unbelehrbare Generation! Wie lange muß ich noch bei euch sein? Wie lange muß ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Dann drohte Jesus dem Dämon. Der Dämon verließ den Jungen, und der Junge war von diesem Augenblick an geheilt. Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete: Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein. Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel Psalm 9(9A),8-9.10-11.12-13. Der Herr aber thront für ewig; er stellt seinen Thron auf zum Gericht. Er richtet den Erdkreis gerecht, er spricht den Völkern das Urteil, das sie verdienen. So wird der Herr für den Bedrückten zur Burg, zur Burg in Zeiten der Not. Darum vertraut dir, wer deinen Namen kennt; denn du, Herr, verläßt keinen, der dich sucht. Singt dem Herrn, der thront auf dem Zion, verkündet unter den Völkern seine Taten! Denn er, der jede Blutschuld rächt, denkt an die Armen, und ihren Notschrei vergißt er nicht. Evangelium nach Matthäus 17,14-20. Als sie zurückkamen, begegneten sie einer großen Zahl von Menschen. Da trat ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Immer wieder fällt er ins Feuer oder ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. Da sagte Jesus: O du ungläubige und unbelehrbare Generation! Wie lange muß ich noch bei euch sein? Wie lange muß ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Dann drohte Jesus dem Dämon. Der Dämon verließ den Jungen, und der Junge war von diesem Augenblick an geheilt. Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete: Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein. Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel

Psalm 9(9A),8-9.10-11.12-13.

Der Herr aber thront für ewig; er stellt seinen Thron auf zum Gericht.
Er richtet den Erdkreis gerecht, er spricht den Völkern das Urteil, das sie verdienen.
So wird der Herr für den Bedrückten zur Burg, zur Burg in Zeiten der Not.
Darum vertraut dir, wer deinen Namen kennt; denn du, Herr, verläßt keinen, der dich sucht.
Singt dem Herrn, der thront auf dem Zion, verkündet unter den Völkern seine Taten!
Denn er, der jede Blutschuld rächt, denkt an die Armen, und ihren Notschrei vergißt er nicht.

Evangelium nach Matthäus 17,14-20.

Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel

No comments: