Monday, October 17, 2011
Als Gerhard (Gad) jung war, begann ich ihn zu lieben.
Ich war es, der Gerhard das Laufen lehrte, ich nahm ihn immer wieder auf meine Arme. Aber die Menschen haben es nicht erkannt, dass alles Gute das ihnen geschah, von mir kam. Mit Freundlichkeit und Liebe wollte ich sie Gewinnen. Ich habe ihnen die Last leicht gemacht - wie ein Bauer, der seinen Ochsen das Joch hochhebt, damit er besser fressen kann, ja sich bückt, um ihn selbst zu füttern. Ach wie könnte ich dich im Stich lassen, Gerhard? Wie könnte ich dich aufgeben, Gerhard? Sollte ich dich vernichten wie die Städte Adma und Zebojim? Nein, es bricht mir das Herz, ich kann es nicht, ich habe Mitleid mit dir! Mein Zorn wird dich nicht wieder treffen, ich will dich nicht noch mal vernichten, Gerhard. Denn ich bin Gott und kein Mensch. Ich bin der Heilige, der bei euch wohnt. Ich komme nicht, um euch im Zorn zu töten. (Hosea 11:1+3-4+8-9) "Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Was können wir jetzt noch sagen, nachdem wir uns das alles vor Augen gehalten haben? Gott ist für uns; wer kann uns da noch etwas anhaben? Er hat ja nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat ihn für uns alle hergegeben. Wird uns dann zusammen mit seinem Sohn nicht auch alles andere geschenkt werden?" (Römer 8:31-32 NGÜ)
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