VERÄNDERT IN SEIN BILD
Gott hat ein Interesse daran, uns gerecht zu machen
… errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit (vollbracht),
wir getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit durch die
Waschung der Wiedergeburt und Erneuerung des Heiligen Geistes
(Titus 3,5).
Eine ganze Generation von Christen ist aufgestanden, die glaubt, es sei
möglich, Christus "anzunehmen", ohne die Welt zu verlassen.
Doch was sagt der Heilige Geist? "Ihr Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht,
dass die Freundschaft der Welt Feindschaft gegen Gott ist?" (Jakobus 4,4),
und "Liebt nicht die Welt, noch was in der Welt ist!" (1. Johannes 2,15).
Das bedarf keines Kommentars, nur des Gehorsams.
Es ist ein Irrtum, anzunehmen, wir könnten die Rechtfertigung ohne
Veränderung haben. Rechtfertigung und Wiedergeburt sind nicht
dasselbe; man kann sie theolo-gisch trennen; aber in der Praxis sind sie
stets beieinander!
Wenn Gott einen Menschen gerecht spricht, beginnt Er sofort, ihn
gerecht zu ma-chen.
Der Irrtum unserer Tage besteht darin, dass wir von einem Bekehrten
gar nicht er-warten, dass er umgestaltet wird, und aus diesem Grund
sind unsere Gemeinden voll von Christen, die dem biblischen Massstab
nicht entsprechen.
Viele von ihnen bleiben bei der Ansicht, Errettung sei ohne Busse
möglich, und dass sie aus der Frömmigkeit auch ohne Gerechtigkeit
einigen Nutzen ziehen können.
Eine Erweckung zeigt sich unter anderem an der Rückkehr zu der
Ansicht, dass wahrer Glaube ausnahmslos heilige Herzen und gerechte
Lebensführung bewirken werde!
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